Our dida conference 2026: A sunny day full of machine learning
Am 19. Juni haben wir zur dida conference 2026 eingeladen, und noch nie sind so viele unserer Einladung gefolgt wie in diesem Jahr: Rund 400 Gäste durften wir an einem wunderschönen Sommertag im FrizzForum willkommen heißen. Als wir 2024 mit der ersten Konferenz begonnen haben, war der Raum noch deutlich kleiner. Seitdem sind jedes Jahr etwa 100 Menschen mehr gekommen. Dass die Konferenz so stetig wächst und für so viele zu einem festen Termin geworden ist, freut uns sehr.
Ein Tag, viele Perspektiven auf KI
Einen Tag lang ging es um angewandtes Machine Learning, KI-Forschung, Politik und die vielen Fragen, die dazwischen liegen. KI wurde aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet: von der Mathematik hinter neuen Modellarchitekturen bis zu konkreten Anwendungen in der Industrie, aus Sicht von Forschungseinrichtungen ebenso wie aus Sicht von Verwaltung und Politik. Auf der Bühne standen Forschende von Universitäten aus Deutschland und Europa, Menschen aus Industrie und Startups sowie aus Politik und Verwaltung. Unser Dank gilt allen, die ihre Arbeit mit uns geteilt haben:
Jonas Köhler (CuspAI), Dr. Gerhard Koch (Siemens Energy), Noah Hollmann (Prior Labs), Anastasia Borovykh (Imperial College London), Maria Bergmann und Benjamin Ulbrich (Innomotics), Gabriel Nobis (Fraunhofer HHI), Annette Rudolph (TU Berlin) und Kai Hartmann (FU Berlin), Peter Kristel (Cyberagentur), Leonard Schenk (SPRIND), Tom Freudenberg und Nick Heilenkötter (Universität Bremen), Johannes Müller (TU Berlin), Philipp Trunschke (Physikalisch-Technische Bundesanstalt), Lukas Utz und Gustav Block (Omnicom), Irena Bojarovska (Zalando), Jannis Chemseddine (TU Berlin) sowie Moritz Heuberger (Deutscher Bundestag) und Christian Knebel (publicplan).
Aus dida selbst standen Markus Düttmann und Sebastian Thomas, Li Ma und Bela Baganz auf der Bühne.
Danke an unsere Gäste
Genauso danken wir allen, die als Gäste dabei waren. Eine Konferenz lebt nicht nur von dem, was auf der Bühne passiert, sondern mindestens so sehr von den Menschen davor: von den Nachfragen, die einen Vortrag erst richtig interessant machen, von den Gesprächen in den Pausen, in denen Ideen weitergedacht und Kontakte geknüpft werden, und von der Energie, die entsteht, wenn 400 Leute einen Tag lang über dieselben Fragen nachdenken. Das hat die dida conference auch in diesem Jahr ausgemacht, und dafür sind wir dankbar.
Bis 2027
Auch 2027 wird es wieder eine dida conference geben. Wir freuen uns schon jetzt darauf, diese Community wieder zusammenzubringen und ein Programm zu gestalten, das Forschung, Anwendung und Politik rund um Machine Learning verbindet. Wer dann selbst auf der Bühne stehen möchte oder ein Thema hat, das ins Programm gehört, darf sich gern bei uns melden. Weitere Informationen folgen bald.